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Der SV Berfa ist nach Sieg über Kirtorf neuer Meister Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Tuesday, 22. April 2008

Die letzten Unklarheiten beseitigt

Der SV Berfa ist nach Sieg über Kirtorf neuer Meister

und zugleich Aufsteiger in die Bezirksliga 1

   

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(h.v.l.): Stefan Fieser, Bernd Quehl, Reinhold Hergert

(v.v.l.) Necdet Karateke, Friedhelm Walther und Lukas Ritter. Foto: Kares

 

Es ist geschafft, das Ziel erreicht. Der SV Berfa ist neuer Meister in der Bezirksklasse 2 und zugleich Aufsteiger in die Bezirksliga 1. Letzte Unklarheiten wurden mit dem 9:7 gegen die TTG Kirtorf/Ermenrod endgültig beseitigt. Es war aber eine nervenaufreibende Partie, denn letztlich war dieser Sieg auch nötig. Bei einer 7:9-Niederlage wäre der Titelgewinn an den Dauerrivalen aus Schadenbach gegangen. Damit sind die Entscheidungen in der Spitze gefallen und die TTG Schadenbach (9:4-Sieger gegen den TSV Grünberg) muss in die Relegation. Aber auch hier besteht noch die Chance, sich für die Bezirksliga zu qualifizieren.

Die "Flöhe" waren von Beginn an bestrebt, über ihre Siegesabsichten erst gar keine Unklarheiten aufkommen zu lassen. Mit dem Viersatzsieg von Fieser/Walther lief für die Gastgeber der Auftakt wie geplant. Dann aber bekam das Konzept die ersten Risse. Die Gäste gewannen durch Wolf/Wolf und Schindler/Wallenstein die beiden anderen Spiele. Noch war alles im grünen Bereich denn Stefan Fieser, Necdet Karateke und Bernd Quehl gewannen drei Spiele in Serie und erzielten das 4:2 für ihr Team. Der Konter folgte aber sofort, denn die Spiele von Position vier bis sechs gingen an den Gast.
Daniel Wolf erzielte den Anschluss, und nach den beiden Punkten im hinteren Bereich von Peter Wallenstein und Steffen Schindler gegen Lukas Ritter und Reinhold Hergert lag man wiederum im Rückstand.
Der zweite Durchgang begann mit einem weiteren Sieg des in Topform aufspielenden Stefan Fieser im Spitzenspiel gegen Wilfried Strohm. Durch die parallele Niederlage von Necdet Karateke gegen Eugen Wolf hieß es 5:6. Der Titel ging zu diesem Zeitpunkt an den Konkurrenten Schadenbach. Und auch die Ausgangslage bei den weiteren Spielen in der Mitte war alles andere als klar. So lag Bernd Quehl mit 0:2 gegen Daniel Wolf im Rückstand und auch Friedhelm Walther musste mit 16:18 an Walter Diebel abgeben. Über den Kampf kamen Quehl und Walther aber wieder ins Spiel. Quehl drehte sein Spiel über 11:9 , 11:9 und 12:10 und auch Friedhelm Walther gewann im Anschluss die nachfolgenden drei Sätze klar und ging als Sieger von der Platte. Anstatt des absolut möglichen 5:8 führten die "Flöhe" jetzt wieder mit 7:6 und hatten es wieder in der eigenen Hand.
Jetzt fehlte noch der rechnerische eine Punkt zum Unentschieden. Zunächst verlor der junge Lukas Ritter aber auch seine dritte Partie an diesem Tag nach drei Sätzen gegen Steffen Schindler. Knapp, aber erfolgreich der Auftritt von Reinhold Hergert. Nach ausgeglichenen ersten Sätzen (1:1) setzte er sich dann mit 11:6 und 11:9 gegen Peter Wallenstein durch, so dass in diesem Moment (8:7) der Jubel in Berfa groß war und das Meisterstück vollbracht war. Das Schlussdoppel wurde von Stefan Fieser/Friedhelm Walther klar dominiert.

 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 22. April 2008 )
 
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